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Aktienreport
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- BIG-Tech Zahlen lösen Kurs-Sprünge aus – Microsoft -10% nach Zahlen – Gold überspringt 5.000 US Dollar – FED-Zinsentscheidung wie erwartet unverändert – SAP-Aktie stark unter Druck
Liebe Leser,
ich schreibe diese ersten Zeilen LIVE um 4:20 Uhr südostasiatischer Zeit am Donnerstag (Mittwoch in New York) zu den ersten Zahlen von den BIG TECHS und nehme Euch jetzt auf dieser Reise mit. Zuvor habe ich mir die langweilige Rede vom FED-Chef angehört – aber das war auch so erwartet. Meta explodiert nach starken Zahlen um über 6%. Meta hat das so genannte CAPEX weiter angehoben (hohe Investitionen). Microsoft hat sich von einem nachbörslichen Minus wieder ins Plus gedreht, um danach mit 6% im Minus zu klebt. Tesla steigt nach den Zahlen und SAP knallt es am Donnerstagvormittag nach den Zahlen um teilweise über 15% in Minus. Also die Berichtssaison ist heiß! Hohe Schwankungen, gute Trading-Chancen. Gold bleibt auf der Überholspur und hüpfte deutlich über 5.500 USD-Marke – bis die Luft zum Wochenschluss etwas herausgelassen wurde. Liebe Freunde, was für eine Woche!
ASML hat seine Zahlen als größter Chip-Maschinen-Hersteller veröffentlicht. Komisch nur, dass 1.700 Mitarbeiter entlassen werden, obwohl die Nachfrage so groß ist? Nun, blicken wir auf Oil & Gas. Öl habe ich seit einigen Wochen vor allem im www.SWISSMONDAY.de besprochen und hat sich äußerst gut entwickelt. Gold und Silber sind außer RAND & BAND. Ich habe mich umgehorcht. Egal ob Singapur, Deutschland, China und auch Thailand stehen die Menschen an den Edelmetall-Händlern Schlange und gehen teilweise leer aus. Es IST ein Bank-RUN. Wir sind mitten drin! Mir geht das leere nonsense Geschwätz über BLASEN-BILDUNG massiv aus den Sack! Ja, so sollte man als seriöser Finanz-Journalist nicht schreiben. Aber unter uns: das ist mir egal, weil ich es genauso meine! Dazu gehe ich im www.SWISSMONDAY.de (Premium-Ausgabe) am Montag detailliert ein. Ich erkläre es hier und jetzt kurz und knapp: als ich im Jahr 2020 Gold und entsprechende Minen im konservativen Depot gekauft habe, da lachten viele. Heute lachen diejenigen, die es verstanden haben und sich über einen Profit von bis zu rund 400% freuen. Jetzt gehe ich in neue Bereiche, die sich WIEDER langweilig anhören. NEIN!, liebe Leser!, ich kaufe, wenn es billig ist. Lassen Sie sich im www.SWISSMONDAY.de positiv überraschen und erhalten auch interne Informationen früher als im Newsletter.
Der Februar wird krass – das kann ich jetzt schon sagen, obwohl (oder vielleicht WEIL) das chinesische Neujahrsfest stattfindet. Ich lebe bekanntlich in Asien. Da geht die Post ab. Und bis dahin kann man sich auch viele Veränderungen auf dem geopolitischen Parkett einstellen. Denn die „Winterstürme“ wüten regelrecht – sowohl in den USA, als auch in Europa UND in Asien. Was geschieht, wenn es zu Lieferengpässen kommt? Eine Kombination aus Wetter (Natur) und Krieg (künstlich)? Was passiert, wenn die Voraussagen vom WEF-Planspiel des „Cyber-Polygon“ zutrifft und alle Lieferketten in die Luft fliegen? Liebe Freunde: dies ist keine Panikmache, sondern theoretisch perfekt geplante Szenarien, wie man es an den Gas-Vorräten in Deutschland sieht, die sich täglich immer näher an die Grenze der Abschaltung bewegen.Nochmals zurück zu den Zahlen. Am Donnerstag hat Microsoft nachträglich sein Ergebnis veröffentlicht. Trotz erneut starker Zahlen rutscht die Aktie am Freitag um 9,5% ab. Die Märkte sind – erneut betont: Außer Rand und Band. Aber es zeigt auch die Nervosität. Die hohen Schwankungen deuten auf eine Unsicherheit in den Märkten hin. Das deute ich durchaus so, dass es zu einem erheblichen Rücksetzer führen könnte, wenn einmal ein „Schwarzer Schwan“ überraschend die Märkte durcheinanderschüttelt. Ich liebe solche Phasen, liebe Leser. Man muss die Nerven behalten. Auf allen Ebenen – auch Geopolitik – ist die Geschwindigkeit von Veränderungen massiv. Eine Phase, die künftig in die Finanz-Historie eingeht. Genauso hüpfen auch die Kurse von Bitcoin mit hohen Ausschlägen. Aktuell eher in Richtung von 80.000 USD.
Wie geht’s an den Börsen weiter?
Willkommen im Februar. Es wird ein heftiger Monat. Die ersten Vorboten haben wir in dieser Woche erlebt. Die Schwankungen bleiben nach meiner „Glas-Kugel“ auch in der nächsten Woche hoch. Ich selbst habe mich mit einem Short etwas abgesichert. Es ist nur eine Versicherung, um ruhig zu schlafen. Starke Nerven sind jetzt das Motto der Stunde.Ich wünsche ein tolles Wochenende!
Ihr
Rainer Hahn
Chefredakteur
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